iRapp
Dienstag, 25. September 2007
Vor ein paar Tagen berichtete Heise über iRapp, eine Terminal Server-Software, die speziell dafür ausgelegt ist, Mac-Software unter Windows nutzen zu können. Dazu werden nur die Fenster selbst sowie die Menüleiste und das Dock vom Mac übertragen und direkt auf dem Windows-Desktop abgebildet. Auf dem Mac läuft dazu ein kleiner Serverdienst, auf dem PC eine Clientsoftware mit verdammt wenig Konfigurationsmöglichkeiten, was ja auch ganz gut so ist, wer will schon viel rumbasteln. Soweit zur Theorie.
Als Besitzer von sowohl Mac als auch PC habe ich das gestern spaßeshalber mal ausprobiert und bin unbegeistert: die Geschichte ist schnarchlangsam. Klar, 1600×1280 Pixel wollen auch erstmal übertragen werden, aber moderne Computer, wie beide Seiten sind, sollten das wohl ansatzweise ohne dauerndes Gehake selbst bei simplen Texteingaben hinbekommen. An sinnvolles Arbeiten war so nicht zu denken, und so bleibe ich meiner aktuellen Notlösung (ein Monitor mit zwei Eingängen und Wechsel per Knopfdruck) wohl weiterhin treu. Zudem soll iRapp 80 Dollar kosten, was ich angesichts freier Software wie UltraVNC, die auch nicht viel schlechter oder komplizierter ist, ohnehin nicht ganz einsehe.
Coda
Freitag, 14. September 2007

Mein Bruder Raimund war so freundlich, mich auf Coda hinzuweisen. Auf dem Mac gibts leider wenig brauchbare integrierte Editoren für die Webentwicklung, und Coda will in diese Bresche springen. Entwickelt wird die Software von Panic, welche auch schon das exzellente Transmit hervorgebracht haben.
